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Nach der Reha

Nach jeder Rehabilitation stehen die Fragen: In welchem Umfang wurden die Rehabilitationsziele erreicht? Sind weitere Behandlungen erforderlich? Können die Patienten die Lebensstiländerungen erfolgreich und dauerhaft umsetzen? Das Nachsorgeprogramm der Deutschen Rentenversicherung Bund bietet Unterstützung.

Intensivierte Rehabilitationsnachsorge (IRENA)

Das Nachsorge-Programm der Deutschen Rentenversicherung Bund (IRENA) kann im Anschluss an eine stationäre oder ganztägig ambulante Leistung zur medizinischen Rehabilitation von den Versicherten der Deutschen Rentenversicherung Bund in den folgenden Indikationen in Anspruch genommen werden:

  • Herz-Kreislauferkrankungen (HZ)
  • Erkrankungen des Bewegungsapparates (BO)
  • Neurologische Erkrankungen (NS)
  • Stoffwechselerkrankungen (ST)
  • Psychische Störungen (PS), außer stoffgebundene Abhängigkeitserkrankungen

Rehabilitationssport und Funktionstraining

Rehabilitationssport und Funktionstraining werden vom Ärzteteam der Rehabilitations-Einrichtung empfohlen und durch die behandelnde Ärztin beziehungsweise den behandelnden Arzt verordnet. Sie müssen innerhalb von drei Monaten nach der medizinischen Rehabilitation beginnen und finden in der Regel zweimal pro Woche über einen Zeitraum von sechs Monaten statt.

Aphasiker-Zentrum

Das Aphasiker-Zentrum Oberfranken gewährleistet die Betreuung der aphasischen Patienten und deren Angehörigen über die Entlassung aus dem MediClin Reha-Zentrum Roter Hügel hinaus und bietet sich als „lebenslanger Ansprechpartner“ an.

Somit wird ein nahtloser Übergang von der Rehabilitation bis in die häusliche Umgebung gewährleistet.

Neben der Beratung in behördlichen Angelegenheiten, der Vermittlung von Kontakten zu Therapeuten und Selbsthilfegruppen, führt das Aphasiker-Zentrum behinderten gerechte Freizeiten, Seminare sowie Workshops durch und hält Fachvorträge und Schulungen. Als regelmäßiges Angebot können Betroffene und Angehörige an verschiedensten monatlichen Gruppen teilnehmen.